► Den Langen Atem


Er ging nach einigen Wein oft runter an den Strand, wo er halbnackt in die Brandung brüllte, in einem wilden Wechsel aus vorwärts-, seitwärts- und Ausfallschritten im flachen Wasser dem Horizont höhnisch und …


► vielsagend in die gegend


auf einer hauseingangstreppe stehend strecke ich die hand ins freie den niederschlag prüfend der spitze platzregen sticht mich innen an wie ein ei ich bin ein guter, sprudelnder regenfrosch ich schäume: was für ein markisenwetter! der blick eines eiligen passanten fängt mich auf ich fühle mich als müsste ich salutieren und krame in meiner hosentasche […]


► Josefine & Jakob – Teil III


Leicht aufgekratzt und überdreht stellt sie eingerahmte Fotos ins Fensterbrett und freut sich über das bisherige Jahr. Draussen wacholdert der Spätsommer durch die Hecken. Die gelben Säcke lehnen sich an die Mülltonnen wie faule Halunken. Mindestens zwei der daneben abgestellten Fahrräder sind seit Monaten nicht mehr benutzt worden. In die Speichen spannen Spinnen ihre Räder gegen […]


► Lochbuch: 27.08.2007 – der alte sommer


draussen wacholdert der alte sommer mürrisch vor sich hin und du schläfst drei wochenenden lange und heftig dazwischen bewältigst du hausarbeiten und massierst deine eigenwilligen sorgen wie knoten in der rückenmuskulatur an manchen tagen raffst du dich auf und wirfst stapel von altem papier in die tonne die zwei straßenzüge weiter mit schmalem mund auf […]


► Lochbuch: 27.07.2007


mittlerweile ist meine peergroup eingeschlafen, knutschend im morgennassen gras versunken oder sonstwie abhanden gekommen. ich beschließe, obwohl ich unsicher bin, den weg im morgendlichen glimmer zurück zu finden, allein nach hause zu laufen. im caspar-david-friedrich-blick auf die stadt zu. ich greife mir eine ungeöffnete flasche roséwein, die besitzerlos an einem baumstamm lehnt und gehe los. […]


► Randnotiz: Ahrenshoop, Du sommerblaue Schwitznudel


[…] Am Wasser sitzen zwei Sekt saufende Tanten auf zwei in den Sand gestanzten Stühlen zwischen den vernagelten Strandkörben. Sie winken und prosten mir hinter dem feuchten Wind zu. Ich kämpfe mich wie ein Küstenkamel durch das Ufer in Richtung Kurhaus, das sich wie ein Stapel riesiger Schachteln hinter der Böschung verschanzt. Sogar einen Schirm habe ich dabei. In der Bunten Stube kaufe ich ganz gelassen ein Buch und setze mich noch ein bisschen einfach so in den Regen. Ahrenshoop, ich bin dir ein guter Seebadbesucher. […]


► Randnotiz: Regen, Amsel, Ast


Ich liebe diese regenwetterliche Entschleunigung, in der sich das ganze Umland wie pastoral-bukolische Malerei um meine leise Lieder der Berückung tirilierende Melancholia schmiegt. Sogar die Amsel hinterm Fenster findet’s super und verweilt ein bisschen auf dem Ast, der sonst nur wie ein Blödian auf die Hochspannungsmasten über der Umgehungsstraße zeigt. Photo & Text: Martin Hiller

Arancini und Bier

► Reisetagebuch, Sizilien 2017 – Dritter Eintrag


In der Kategorie „Reisetagebuch“ schreibt Martin Hiller hier von Urlaub, Reisen, Ferien und anderen, tendentiell in der Ferne verbrachten Freizeiten. Vom  Lost Baggage fehlt immer noch jede Spur. Immerhin finden sich nun, nach einigen Tagen ohne Rasierer, aber Spuren von einem Bart in meinem Urlaubsgesicht. Mein Bartwuchs ist generell kein besonders starker. Trotzdem oder gerade […]


► Reisetagebuch, Sizilien 2017 – Zweiter Eintrag


Nach neun Stunden flight delay und lost baggage kommen wir doch noch in Sizilien an. Als Ersatz kaufe ich mir meine erste kurze Hose seit Kindertagen.

Wo die Wolken siruplangsam, weiss und hochgestapelt stehen wie steif geschlagene Sahne.

► Reisetagebuch, Sizilien 2017 – Erster Eintrag


Warten auf Air Berlin. Den ersten Urlaubstag verbringen wir in der Starship-Troopers-Architektur vom Flughafen Tegel. Mit wütenden Touristen und Gewitter.


► Das Wohnungsinserat. Oder: wie ich mal mein 7-Quadratmeter-Hofzimmer zu vermieten versuchte


[…] Mit wechselndem Wetter schien der Schimmel im unbewohnten Zimmer überwunden und bald bot sich ein Freund an, dort einzuziehen. Mit seinem verschlafenen Gesicht sah er aus wie eine Mischung aus Sylvester Stallone und Adam Green, dem Sänger der Moldy Peaches. Wir kannten uns ganz gut aus dem Nachtleben der Stadt und ich wurde das Gefühl nicht los, dass er schlicht aus gutem Herzen bei mir einzog. Denn auch er stellte schnell fest, dass das so richtig wohnlich dort nicht ist. Er nutzte diese Schachtel eines Zimmers eher als Abstellraum für seine veranstaltungstechnischen Geräte und weilte die meiste Zeit bei seiner Freundin. Auch er fand irgendwann eine größere Bleibe und ich hing ein lustloses Inserat in der Uni-Mensa aus – regelrecht in Angst vor dem Ansturm möglicher Interessenten. Mir war meine eigene Wohnungssuche immer schon ein Grusel, wie sollte es erst jetzt als Wohnraumanbieter werden? Wenn ich irgendwo sowas las wie „Wir sind keine Zweck-WG“ bewarb ich mich erst gar nicht, weil ich mutmaßte, dass es eine Art Verpflichtung zur Zwangsgeselligkeit in diesen schwarmhaft strukturierten, kumpellaunigen Wohngemeinschaften gab. Die Vorstellung, dort Teil einer real existierenden Sitcom zu sein, deprimierte mich. Viele meiner Freunde und Bekannten wohnten in solchen WGs. Landschaftsökologen, Punks und Pfadfinder, Zimmermänner und -frauen sowie andere Leute, die zwar ebenso wie ich ein Leben neben der bürgerlichen Normalkonfiguration führten, aus Gründen, die für mich mürrischen Menschen damals nicht immer nachvollziehbar waren, aber das Rudelsein sehr schätzten. In meinen düstersten Momenten erschienen mir paradoxerweise genau solche Wohngemeinschaften als ums Eck sehr zweckbedacht. Mein Dasein als Einsiedler hatte letztlich aber den selben Motor: ich wollte kein Leben, das allzu vielen äußeren Zwecken unterlegen war. […]


► Wie ich jüngst günstig Sven Marquardts Autobiographie kaufte. Ein Text und zwei Bilder


Wie ich jüngst günstig Sven Marquardts Autobiographie kaufte. Ein Text und zwei Bilder. Ich schrieb an anderer Stelle schon mal über meinen Hang zu täglichen, kleinen, ja geradezu Mikroeinkäufen. Wenn es meine Lohnarbeit zeitlich zulässt, gehe ich oft am Vormittag, ungewaschen, müde und unterzuckert, meine Runde durch die Regale des – je nach Einkaufsziel und […]


► Randnotiz: Bierberatung für das Mädchen aus gutem Hause


Bei meinem heutigen Gang in den Einkaufsladen wurde meine fachmenschliche Kompetenz in Sachen Bier erfragt. Ich bin so ein Mensch, der fast jeden Tag kleine bis kleinste Einkäufe macht, weil sich das weniger wie Geldausgeben anfühlt und auch, weil ich diese unverbindliche Atmosphäre, die so beim Schlendern zwischen den Regalen herrscht, sehr schätze. […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Siebenter Eintrag


[…] Nach einer längeren, schwippswegen auch zeitlosen Wanderschaft barfuß am Strand entlang, parallel zu den vom Mond gewässerten Gischtspitzen, lassen wir uns nieder auf den, jetzt nachts mietfrei zu habenden, unbevölkerten Pritschen, strecken liegend die Füße in den Nachtwind und nehmen hin und wieder einen Schluck. Der Strand ruht. Das Meer ufert endlos auf den mondbesalbten Sand. Die Nacht atmet ihren ruhigen Rhythmus. Der sternenbeschriftete Inselhimmel wie ein großes, leuchtendes Segel über unseren Schultern, lakritzschwarz aufgefaltet über der Höhlung der Bucht. Gelegentliches durchs Uferwasser waten, trauten und matten Gedanken nachfüßeln. Gischwärtiger Sand strudelt um die Ferse. Keine Termine. Leicht einen sitzen. COSMIC BALANCE. Retsina auf den Lippen und das gute Gefühl einer längst fälligen Entspannung im Nacken, wie nach einer beiläufigen, kumpelhaft zupackenden Kurzmassage eines lang gekannten Freundes. […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Sechster Eintrag


Hier im kleinen Hotel gibt es einen Gast, den wir heimlich Werner nennen. Wir wissen seinen Namen und seine Herkunft nicht. Er redet nie. Wir finden, der ihm von uns verliehene Behelfsname steht ihm und dem Eindruck eines Alt-68ers, den er auf uns macht, ganz gut. Sein Frühstück besteht aus Kippe, Kaffee (drei gehäufte Löffel […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Fünfter Eintrag


Als wäre es nicht schon alles schön genug hier, es gibt auch noch NOCH schönere, jedenfalls als solche von Reiseführern angepriesene und von der touristischen Kleinindustrie entsprechend mit Ausflugsangeboten bediente Spots. Am westlichen Rand Kretas treffen sich drei Meere. Klingt wie der Anfang eines Witzes, hat aber keine Pointe; es ist ganz einfach – ohne […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Vierter Eintrag


Wir sind ja hier am Meer und alles. Wo ein Meer ist, ist auch ein Strand. Wer an der See wohnt oder sonst einen innerlichen, im Gefühlshaushalt als Sehnsuchtsort verankerten Bezug dazu hat, weiss um die Schönheit der See. Vom Strand her schmeisst die Seele (da steckt die SEE im Wort ja schon drin!) ihren […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Dritter Eintrag


Natürlich geht man hier auch mal wandern. Die strapaziöseste Strecke durch schattenloses Gebirgsgelände bewandert man natürlich in der Mittagshitze. Unsere Route führt erstmal, über Serpentinen, raus aus den Orten, rein „in den Berg“. Klingt reinholdmessnerhafter, als es letztlich war, aber doch treffend für jemanden wie mich, der „das Gehen“ sonst als gedankenlose Nebensache, eher also […]


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Zweiter Eintrag


Stromkästen und Lüftungsanlagen hängen marode an den Häusern. Palmen brechen hinter, sich hängend durch die Landschaft schlängelnden, Hochspannungsleitungen das von den Bergen her ballernde Sonnenlicht. Im Inneren der glutheißen Stadt heben sie sich wie Riesen mit wirren Haaren hinter den alten, kalkweissen Häusern und ihren tagsüber zugeklappten Fensterläden hervor.Die Sonne steht obenrum rum; nicht in […]


► Randnotiz: Go Home Phone, You’re Drunk


Die Suburbs dieser kleinen Stadt sind – wie alle Vor- und Nachorte – eine Sache für sich. In diesen Gegenden, in denen die städtische Struktur auseinanderfleddert und langsam ins Ländliche ausgraut, haben sich die weniger schmuckvollen Stützpfeiler der sogenannten menschlichen Gesellschaft angesiedelt: Berufsschule, Autohaus und Prügelhalle, ein Prolltechnoclub, ein, zwei Callcenter und die mittelschwere Industrie […]


► Frohes Noise – Neujahrsansprache 2017


Befeuert von einer ungerichteten Jahreswechsel-Euphorie erscheinen die ersten Tage eines neuen Jahres ja immer wie ein falsch verkleideter Frühling. Wenn Frau Holle nicht gerade – wie in der Saison 2016/17 – ein Sabbatjahr macht, sind es die selben Schneeauftürmungen, die die Straßen nur schwer überquerbar machen und mit der Schmelze aufgeweichte Böller ununterscheidbar neben frostgeschockter Hundekacke offenbaren…


► Reisetagebuch, Kreta 2016 – Erster Eintrag


Die kleine Stadt in der wir hier urlaubend wohnen gibt sich angenehm wenig touristisch. Man begegnet eben also auch den Betriebsamkeiten des kretischen Alltags, der hier an der Küste natürlich sicher voll auf Tourismus gemünzt ist. Die beuligen Kleinlaster lastern mit ihren Lieferungen, Gütern und Energie- und Wasserversorgungsnetzinstandhaltungsapparaten durch die engen, alle irgendwie zum Markt […]


► Frohes Noise – Neujahrsansprache 2016


Tja, ich bin dann jetzt auch bei einem Social-Media-Portal mehr. Mein neues Telephon hat Eigenschaften, die es möglich machen, unterwegs damit im Internet zu surfen und allerhand Späße anzustellen, die meine alten Mobiltelephone technisch schlicht nicht packten. Plötzlich machen Instagram, Tumblr und Co. für mich Sinn. Ich hatte gerade bei letzterem schon seit einigen Jahren […]


► Zonic Radio Show Nord, 02. April 2014 – Die Heiterkeit und Co.


Vor rund zwei Jahren, anno 2012 brachte Die Heiterkeit ihr erstes Album „Herz aus Gold“ heraus. Seit der vorangegangen EP aus dem Jahr 2010 hatte das Trio um – damals noch – Stefanie Hochmuth, Stella Sommer und Rabea Erradi einen milden Rummel um sich verursachen können. Songs über Müdigkeit, Schwärmerei… Nach den ungeschriebenen Gesetzen der Indie-Credibility […]


► Zonic Radio Show Nord, 31. Oktober 2013 – Lullabies for Lou


Die Zonic Radio Show Nord sendet nach Phlegma-, äh Semesterpause jetzt wieder live! Auf neuem Sendeplatz, jetzt nur noch eine Stunde kurz. Man hat ja schließlich auch noch andere Dinge zu tun (Phlegma…)! Dieses Mal – leider eh klar – eine Ausgabe zum Thema Lou Reed. Mit Songs des jüngst Verstorbenen und angedrahteten (Cover)versionen von Christiane Rösinger […]

Zonic Radio Show Nord: Martin Hiller im Studio von radio 98eins

► Zonic Radio Show Nord, 22.11.2012 – Herbsttankstellenlichterklänge


Heute mal eine eher rückblickende Zonic Radio Show, mit Stücken des bisherigen, bald zu Ende geneigten Jahres. Am 6. Dezember dann die nächste Zonic Radio Show Nord mit u.a. Kreidler, Peter Kuhlmann alias Namlook et al und einem dronigen Polenmarkt-Rückblick auf Karbido und ihre Performance vom 23.11. zusammen mit Jurij Andruchowytsch im IKuWo. Bis dahin […]


► Zonic Radio Show Nord, 08.11.2012 – Unsternsche Kosmen, Fraktus-Reunion, Basinski-Suppensounds


Verdrehungen und Verquircksungen, Halbwahrheiten, Lügen, Fakes und Mockumentaristisches liegen derzeit hoch im Trend. Hans Unstern nennt sein neues Album „The Great Hans Unstern Swindle“ und strickt eine spleenige Vorabpromotion mit verwirrenden Pressekonferenzen und quatschigen Fehlinformationen drumrum. Die acht Stücke des abermals auf Staatsakt erscheinenden Zweitlings des Bärtigen treiben die Sprachdichte von „Kratz Dich raus“ noch […]


► OUT NOW: Huey Walker – Chaussee, Nachts Ruf / Cute Obi Corms


In den ersten regnerischen Tagen des launigen Oktobers – vom 1. bis zum 6. – verweilte Huey Walker auf dem Gelände des Kunstvereins Polly Faber. Dort erwerkelte er im Rahmen des „Schaufensterschau“– Kunstprojektes Musik, um sie möglichst zeitnah sofort zu veröffentlichen, sprichwörtlich: rauszukloppen. Resultat ist die Mini-CD „Chaussee, Nachts Ruf“ und ihr Kompagnon „Cute Obi […]

Huey Walker & Bassbees live at Polly Faber (Photo: Charlie Bernaux)

► Audio: Huey Walker & Bassbees – „Hidden Hearth (Live at Polly Faber, 06 October 2012)“


A Live-Recording of Huey Walker and Bassbees. A 40-Minutes-Drone, accompanying a slowed down and pink-coloured screening of „The Hired Hand“ by Peter Fonda.

Huey Walker & Bassbees live at Polly Faber

► Schaufensterschau-Journal #10: Vernissage mit Konzert von Huey Walker & Bassbees


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #9: Musik als brummende Medizin.


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #8: Regen und runzlige Rossmannschirme


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]

Wird gemeinhin ja nicht empfohlen, jedoch heute im Einkaufsladen gesehen: Bier in höheren Dosen!

► Schaufensterschau-Journal #7: Bier in höheren Dosen


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #6: Journal Photographique XVII


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #5: Autumn, Another Year Over


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #4: Krötenklänge und Angelangelegenheiten


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #3: Überlegungen zur Nichtnervigkeit


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess […]


► Schaufensterschau-Journal #2: Mach Tee und hol den Tuschkasten, wir kriegen das wieder hin!


Auf der Suche nach dem reinen Wundern an der Welt. In einer Art benjaminbuttonschen Rückwärtsromantik sich die ungefilterte Urbegeisterung am Ungekannten zurückwünschwurschteln wollen. Kinder und Betrunkene haben sowas ja: ganz eigene Reizfilter, die die Eindrücke vom äußeren Drumherum in ein staunendes Wundern umsetzen.


► Schaufensterschau-Journal #1: Schutthalde, Grashalme, Himmelskörperpsalme


Vom 01. bis 06. Oktober 2012 findet in Greifswald das „Schaufensterschau“-Projekt statt. Künstlerinnen und Künstler erstellen im festgelegten Rahmen einer Arbeitswoche Werke für eine Ausstellung her. Huey Walker unterwirft sich als Musikmachender ebenfalls dem Diktat dieses Projekts und will – sich selbst zum Schaffen drängend – innerhalb einer Woche eine CD einspielen. Über den Entstehungsprozess berichtet […]

Phantom Ghost studieren die "Fantastic Man" (Photo: Jutta Pohlmann)

► Zonic Radio Show Nord, 30.08.2012 – Krach, Kwatsch und Kokolores: Lieder von Meisen und Wäldern


Nach dem Sommer kommt der Herbst. Nach dem H kommt das I, das J und dann das K. Ganz und gar folgelogisch, dass heute eine Zonic Radio Show Nord zum losen Themenkomplex „Der Buchstabe K“ gesendet wird. In der Sendung von Martin Hiller gibt es viel Kmusik, viel Krach, viel Kwatsch und gar manches, was […]